Imkerei - Produkte

Honig

  • Meinen Blütenhonig veredle ich zu Creme-Honig.
  • Der Waldhonig ist naturbelassen flüssig.
  • Ich fülle in 1/2 kg und 1 kg Imkerbund-Gläser (mit der Prägung am Glas: Bienenstock & Bienen) ab.

Honig für Fortgeschrittene

Creme Honig für Fortgeschrittene

  • Mit Mandel-, Erdnuss oder Haselnussmus
  • Mit Aronia/Hollerbeeren oder Kürbiskernen 
  • Ich fülle in 1/4 kg und 1/2 kg Imkerbund-Gläser ab. 

Kauhonig:

Honig mit Entdeckelungswachs zum Kauen und/oder Essen. Enthält Wachs, Honig, Propolis und Pollen. Die gesunde Alternative zum Kaugummi.

Was ist das?
Die Bienen überziehen volle Honigwaben mit einer Wachsschicht und dies schützt den reifen Honig vor Luftfeuchtigkeit. Bei der Honigernte wird dieses Wachs vom Imker entfernt, um den Honig aus den Waben schleudern zu können.

Was mache ich damit?
In der Naturheilkunde wird das Entdeckelungswachs als Kauhonig verwendet. Um alle Inhaltsstoffe zu lösen, soll dieser 15 Minuten gekaut werden. Er eignet sich zur unterstützenden Behandlung von Heuschnupfen, Bronchialasthma, Mund-, Nasen- Kehlkopf- und Rachenentzündungen und stärkt das Zahnfleisch. 

Wabenhonig

Die Biene baut in spezielle Rahmen ihre Waben. Darin lagert sie Honig mit geringen Mengen an Propolis und Pollen ein und verdeckelt (verschließt) die Waben.

Was ist das?
Wabenhonig ist die reinste und natürlichste Möglichkeit Honig zu genießen. Die Bienen verarbeiten den Nektar zu Honig, speichern und verdeckeln ihn in den neu gebauten Waben und schenken uns damit ein reines Stück Natur. In diesem Produkt werden die Vorteile aller Inhaltsstoffe – Honig, Wachs, Propolis und Pollen - vereint.

Was mache ich damit? 

Zum einen ist dieses Naturprodukt ein Genuss für alle Sinne, zum anderen wird der Wabenhonig in der Naturheilkunde als Kauhonig verwendet. Um alle Inhaltsstoffe zu lösen, soll dieser 15 Minuten gekaut werden. Er eignet sich zur unterstützenden Behandlung von Heuschnupfen, Bronchialasthma, Mund-, Nasen- Kehlkopf- und Rachenentzündungen und stärkt das Zahnfleisch. 

Perga oder Bienenbrot

Was ist das?

Die Bienen sammeln Pollen um ihn an die Brut zu verfüttern. Pollen ist die wesentliche Eiweißquelle im Bienenvolk (=Brot der Bienen). Für Schlechtwetterphasen und für die Aufzucht im Frühjahr wird der Pollen von den Bienen durch Fermentierung konserviert, in die Wabenzellen eingelagert und der Inhalt der Zelle mit einer Propolisschicht überzogen.

Die Arbeitsbienen stampfen den Pollen dabei in die Wabenzelle. Das macht Perga sehr fest und es kann es im Ganzen aus der Zelle gelöst werden. Das führt auch zu seinem sechseckigen Aussehen führt.
Aufgrund seiner Inhaltsstoffe gilt Pollen und somit Bienenbrot zu einem der vollkommensten Nahrungsmittel auf dem ganzen Planeten. Es enthält Enzyme, Hormone, Aminosäuren, Vitamine sowie Mineralstoffe zudem wirkt es antibiotisch und antioxidativ.

Vorteile der Fermentierung von Pollen

Bei Pollen handelt es sich um die männlichen Samenzellen der Pflanzen. Diese haben meist eine starke Schutzschicht. Die Milchsäuregärung hilft dabei den Pollen aufzuschließen, um seine Inhaltsstoffe freizugeben. Deshalb ist es sowohl für die Bienen als auch für die Menschen besser verdaulich.

Geschmack und Zubereitung von Bienenbrot

Der fermentierte Blütenpollen schmeckt angenehm mild, mit einem süß-säuerlichem Aroma.

Da es ohnehin der Milchsäurevergärung ausgesetzt war, schmeckt es gut zu Milchprodukten. Zum Beispiel zu Joghurt, Müsli mit Milch oder Topfenprodukten. Wenn man den süßen Geschmack unterstreichen möchte, kann man es auch gut mit Honig mischen.

Daten zu Bienenbrot

Mindesthaltbarkeit: 2,5 Jahre wenn es kühl und trocken gelagert ist.

Nährwerte:

  • Brennwert: 1650 kJ / 393 kcal / 100 g
  • Kohlenhydrate: 59,0 g / 100 g
  • Eiweiß: 16,0 g / 100 g
  • Fett: 9,0 g / 100 g

22 % Proteine

20 % unterschiedliche reduzierende Zuckerarten (Trauben-, Frucht-, organischer Rohr- und Malzzucker)

12 % Aminosäuren

2 – 4 % Kalium

1 – 2 % Magnesium

1 – 2 % Eisen

1 – 1,5 % Kalzium

0,2 – 1 % Silizium

1 – 1,5 % Phosphor

Schwefel, Mangan, Chlor

Die Vitamine (B1 bis B 12, C, D, E, K und das Provitamin A)

Hormone

antibiotische Substanzen

Enzyme:
Amylase, Lactose-Dehydrogenase, Diastase, Oxidureduktase, Phosphatase, Sacharase, Trypsin, Isomeras, Lyasen, Pectase, Bernsteinsäure-Dehydrogenase, Katalase

weitere Inhaltstoffe:
Alpha-Amino-Buttersäure, Brassin, Cholin, Flavonoide, Crocetin, Amine, Auxine, Gibberelin, Guanin, Hexodecanal, Lecithin, Lycopen, Pentosen, Tarpen, Vernin, Hxpoxalthin, Kinine, Xanthin, Xanthophyllin, Zeaxanthin u.a.

Bienenbrot enthält 2,5 Mal mehr Kohlenhydrate als Pollen, aber dafür etwas weniger Proteine und Mineralstoffe. Ferner, enthält Bienenbrot auch weniger Vitamin C, dafür viel mehr der Vitamine A, E und B.

Anwendungsgebiete

  • Verzögert den Alterungsprozess
  • hilft bei Arterienverkalkung
  • bekämpft Chronische Müdigkeit, sowie Erschöpfungszustände 
  • Unterstützend beim Entgiften des Körpers
  • wirkt gegen Stresssymptome
  • wird angewendet bei Appetitlosigkeit
  • bei Wechseljahresbeschwerden
  • bei Diäten - die enthaltenen Hormone und Wachstumsstoffe können beim Abnehmen helfen
  • Potenzproblemen
  • Störungen der Konzentration
  • Bei Leber-Gallenblasen-Erkrankungen
  • Hilft bei Störungen der Verdauungsorgane wie Verstopfung oder Durchfall
  • gut bei Nervosität und Depressionen
  • Blutarmut und andere Mangelkrankheiten
  • Senkung des Cholesterinspiegels

Anwendung von Bienenbrot

Es sollte etwa 30 Minuten vor dem Frühstück und dem Mittagessen über vier bis sechs Wochen gegessen werden. Dabei reicht jeweils ein halber Teelöffel.

Bienenbrot richtig lagern

In einem luftdicht verschließbarem Glas. Auch wenn es recht lange haltbar ist, wird empfohlen es innerhalb von 3 Monaten zu verbrauchen. Perga ist hygroskopisch, was bedeutet, dass es das Wasser aus der Luft zieht. Zudem sollte es dunkel und kühl gelagert werden. Dazu eignet sich am besten der Kühlschrank.


Propolis

Was ist das?

Auch Kittharz oder Bienenkleber genannt. Der Begriff kommt aus der griechischen Sprache ("pro" = vor und "polis"= die Stadt). Mit dieser harzartigen Substanz überziehen die Bienen ihren Wohnraum und verkleben Öffnungen, um sich vor Infektionen zu schützen. 

Die Biene sammelt das Harz von Knospen und Baumrinden und vermengt es dann mit eigenem Speichelsekret. Ich gewinne das Propolis mit einem Propolisgitter und löse es in Bio-Alkohol.

Chemisch gesehen besteht Propolis aus mehr als 400 Substanzen. Nach Stoffklassen bilden Harze und Balsame mit 40 – 60 % den Hauptanteil. Weiters sind ca. 20 % Wachse, bis zu 10 % Öle und ca. 5 % andere Substanzen wie Mineralien vorhanden.

Was mache ich damit?

Schon im antiken Ägypten wurde Propolis zur Mumifizierung eingesetzt.

Im deutschen Apitherapieverband sind unter anderem folgende Wirkungen angeführt: 

  • wirkt gegen verschiedene Bakterien,
  • vermindert die Bildung von Antibiotika-Resistenzen,
  • ist antiviral, z. B. bei Herpes,
  • entzündungshemmend bei Infekten oder Erkältungen, fungizid und        
    wirkt gegen Parasiten.
  • Es hemmt das Wachstum von Krebszellen, ist antioxidativ, 
  • lokal betäubend, krampflösend und verbessert die Durchblutung. 
  • beschleunigt die Wundheilung,  
  • unterstützt die Fresszellen des Immunsystems,  
  • bekämpft freie Radikale,  
  • bindet giftige Schwermetalle  
  • verringert die Nebenwirkungen von Chemo- und Strahlentherapien,
  • wirkt der Zahnfleischrückbildung entgegen
  • wirkt antidepressiv. 
  • hat unterstützende Wirkung bei Krankheiten der Prostata oder Frauen in den Wechseljahren, bei rheumatischen Beschwerden, Gelenksbeschwerden, Hämorrhoiden, zur Körperentgiftung oder zur Geweberegeneration


Propolis kann äußerlich und innerlich angewendet werden.

Da es keine Standardisierung von Propolis gibt, lassen sich die Ergebnisse schwer vergleichen

Bienen

Nach Vereinbarung verkaufe ich Kunstschwärme, Brutableger oder Jungvölker.